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Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern haben eine Erklärung zum Recht auf schulische Inklusion verabschiedet

Die Stuttgarter Erklärung der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen von Bund und Ländern zum Recht auf inklusive schulische Bildung können Sie hier lesen.

Fragt sich, wann eine derartige Erklärung auch von der Kultusministerkonferenz verabschiedet wird...

 

 

 

Hans Wocken: Bayern integriert Inklusion. Zur schwierigen Koexistenz widersprüchlicher Systeme. Hamburg (Feldhaus Verlag) 2014

Eine Rezension dazu von Brigitte Schumann können Sie hier lesen:

http://bildungsklick.de/a/92095/rettet-die-inklusion

 

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung: Soziale Stärke.

Ein Kommentar von Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung vom 16.6.2014:

 

"Inklusion- ein Modewort? Ja. gewiss. Aber bei der Eingliederung von behinderten Menschen in die Alltagswelt geht es um mehr: um Demokratie und Grundrechte. Und darum, dass Hilfebedürftigkeit zum Menschen gehört."

Hier lesen Sie den Artikel: http://www.sueddeutsche.de/bildung/inklusion-von-menschen-mit-behinderung-soziale-staerke-1.2000631

 

 

 

Für Selbstbestimmung, gleiche Rechte, Barrierefreiheit, Inklusion! Erster Bericht der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland (Berlin 2013)

 

Parallelbericht Titelseite



Der 80-seitige 1. Bericht der BRK-Allianz, an der auch verschiedene Gemeinsam leben-gemeinsam lernen-Gruppen teilgenommen haben, wurde im Januar 2013 vom Plenum der BRK-Allianz verabschiedet und Ende März 2013 an Bundestag und Bundesregierung übergeben. Die englische Übersetzung wurde Ende 2013 an den Fachausschuss in Genf übersandt.  

Printversionen der Langfassung sind über die Geschäftsstelle erhältlich. 

Den gesamten Text können Sie auch hier lesen.

 

 

 

 

 

Stellungnahme des Vereins Eltern für Inklusion e.V. zur Inklusion in Hamburger Schulen

Unsere Stellungnahme vom Oktober 2013 finden Sie hier.

 

 

 

Wie kommt Inklusion in die Fläche?

http://www.vielfalt-lernen.de/2013/08/14/wie-kommt-inklusion-in-die-flache/

Darin finden Sie eine interessante neuere Statistik zum Anteil der integrierten Schüler in den einzelnen Bundesländern.

 

 

 

Der Autor des "Behinderten-Reports" und des Buchs "Vernichtung lebensunwerten Lebens", Ernst Klee, ist gestorben.

Eine ausführliche Würdigung seiner Arbeit für Menschen mit Behinderung über viele Jahrzehnte hinweg finden Sie bei kobinet.

 

 

Filme zum Thema Inklusion in der Schule

http://bit.ly/inklusionsfilme Eine Zusammenstellung von Filmen zur Inklusion, die als Anschauungsmaterial geeignet sind finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

Niemand wird zurückgelassen-eine Schule für Alle

Dieses gerade erschienene Buch können Sie hier ansehen.

Brigitte Schumann hat dazu eine Rezension geschrieben, die Sie hier lesen können.

 

 

 

 

Aktuelles zum Thema Inklusion in Kindergarten und Schule

sowie zu inklusiver Bildung und Ausbildung allgemein finden Sie auf der Seite des Deutschen Bildungsservers:

Link

 

 

 

Dr. Brigitte Schumann: Eine unhaltbare sonderpädagogische Konstruktion mit nachweislich schädlichen Folgen

Dr.Schumann stellt eine aktuelle Studie von Lisa Pfahl über "Techniken der Behinderung" vor.

Sie setzte sich mit dieser Studie auseinander und beschreibt, dass hier die Förderschule für Lernbehinderte "nicht nur als Sonder-Institution in Frage gestellt (wird). Auch die sonderpädagogisch vermittelte Klassifizierung der "Lernbehinderung" wird von der Wissenschaftlerin hinterfragt und als "Technik der Behinderung" kenntlich gemacht".

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.   

 

Hans Wocken: Das Haus der Inklusiven Schule

Der inzwischen emeritierte längjährige Professor für Integrations- und Lernbehindertenpädagogik an der Universität Hamburg, Prof. Hans Wocken, ein ebenso langjähriger Mitstreiter in unserer Landesarbeitsgemeinschaft, hat ein neues Buch geschrieben:

Das Haus der inklusiven Schule. Baustellen - Baupläne- Bausteine.

Es ist erschienen in der Reihe "Lebenswelten und Behinderung" im Feldhaus Verlag und kostet € 24,80.

 

Liebe Freundinnen und Freunde inklusiver Bildung,

 

das erfolgreiche Buch “Das Haus der inklusiven Schule” (2013, 4. Auflage) hat eine Fortsetzung gefunden.

 

Das neue Werk heißt:

Zum Haus der inklusiven Schule”.

 

Der Titel ist ähnlich, aber alle Beiträge sind aufregend neu.

Das Inhaltsverzeichnis des Buches kann eingesehen werden unter:

www.hans-wocken.de/aktuell.htm

 

Angeregte Lesefreude und stimulierendes Brainstorming wünscht

Hans Wocken

***********************************

Prof. Dr. Hans Wocken

email:             hans-wocken@t-online.de
homepage:    www.hans-wocken.de/

Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Lesen Sie einen Artikel dazu in der Zeitung Neues Deutschland: http://www.neues-deutschland.de/artikel/195510.mit-angezogener-handbremse-zur-inklusion.html?sstr=spr%FCgel

 

 

Studie der Bertelsmannstiftung zur Inklusion in Deutschland

Die Bertelsmannstiftung hat einen Überblick über die aktuelle Situation der Inklusiven Bildung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland vorgelegt.

Die Studie können Siehttp://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_32811_32812_2.pdfhier lesen.

Wegweiser für Eltern zum Gemeinsamen Unterricht

Dieser Wegweiser, herausgegeben von der ehemaligen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Frau Evers-Meyer und der BAG Gemeinsam leben gemeinsam lernen, führt neben allgemein gültigen Ratschlägen für Eltern in die Gesetzeslage der einzelnen Bundesländer ein.

Für Hamburg ist mit der letzten Änderung des Schulgesetzes die dargestellte Gesetzeslage bereits veraltet.

Wegweiser zum gemeinsamen Unterricht (pdf)

 

 

Schulassistenz – Ein Leitfaden zur Beantragung für Eltern und Schulen

Das Elternzentrum Berlin hat zusammen mit anderen Elternvereinen einen Leitfaden für Eltern zusammengestellt, die Schulhelfer und Assistenz in der Schule beantragen wollen. Die Handreichung enthält Informationen zum speziellen Weg in der Hautstadt, aber auch die bundesweite Handhabe der Beantragung von Assistenz über die Jugendämter sowie Rechtliche Grundlagen und häufig gestellte Fragen. 

Das Dokument kann hier (pdf ) heruntergeladen werden oder auch als Broschüre bestellt werden per e-mail bei: LFassistenz@elternzentrumberlin.de

 

 

 

ZDF-Special: Alle Inklusive

Zum Tag der Behinderten  am 3.12.2010 hat das ZDF eine "lange Nacht der Inklusion" gesendet mit Beiträgen zur Inklusion in verschiedenen Lebensbereichen.

Mit dabei als Interviewpartner aus Hamburg waren Felix Conzelmann, ein  ehemaliger Schüler der allerersten Integrationsklasse in Hamburg und nun angestellt als Page in einem Altenheim, eine Arbeit, die er mit Hilfe der Hamburger Arbeitsassistenz gefunden hat und Camilla Dawletschin-Linder aus unserem Vorstand. Die Sendung können Sie auf http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1209710/Alle-inklusive sehen.

 

 

Neues Rechtsgutachten zur inklusiven Bildung

Prof. Eibe Riedel hat im Auftrag von Gemeinsam leben gemeinsam lernen NRW, unserem Schwesterverband, ein Rechtsgutachten erarbeitet, das Eltern juristische Hilfe an die Hand gibt, wenn sie ihren Kindern mit Behinderung den Zugang zur allgemeinen Schule sichern wollen.

Ein Interview mit Prof. Riedel können Sie hier lesen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,674128,00.html

Informationen zum Gutachten finden Sie auf der Website der LAG NRW:http://www.gemeinsam-leben-nrw.de/

 

Das neue Hamburgische Schulgesetz

Hier können Sie das neue Hamburgische Schulgesetz einsehen.  § 12 bezieht sich auf die Integration von Kindern mit Behinderung:

www.hamburg.de/contentblob/1995414/data/schulgesetzdownload.pdf

 

Dieter Basener: Hamburger Arbeitsassistenz - das Original der Unterstützten Beschäftigung

Hamburg 2009, 196 Seiten, Preis: € 19,80  ISBN 978-3-9812235-3-8

 

Im Jahre 1993 übernahm die Hamburger Arbeitsassistenz aus den USA das Konzept des Supported Employment und passte es so grundlegend an die deutschen Verhältnisse an, dass daraus etwas Neues und Eigenständiges wurde: Die Unterstützte Beschäftigung.

In 17 Jahren verhalf der Dienst in Hamburg vielen  Menschen mit geistiger Behinderung zu einer Tätigkeit in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes! Über 700 Personen fanden Arbeit in Supermärkten, Altenheimen, Tankstellen und in vielen anderen Arbeitsfeldern. Sie haben einen Arbeitsvertrag erhalten und verdienen einen tariflichen oder ortsüblichen Lohn. Auch wenn ca. 100 von ihnen inzwischen  nicht mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig sind: Dies ist die Größenordnung einer kompletten Werkstatt für behinderte Menschen.
Der bundesweit einmalige Erfolg ermutigte den Gesetzgeber zu einer Maßnahme, die mit dem Instrumentarium der Unterstützten Beschäftigung die Aufnahme in die WfbM vermeiden und den Zugang zum Arbeitsmarkt ebnen soll. Das Konzept der Hamburger Arbeitsassistenz wurde namensgebend für ein neues flächendeckendes Angebot.
Die vorgestellte Veröffentlichung  ist konzipert als gut lesbares Fachbuch. Sie schildert in kurzen Kapiteln das Vorgehen und die Instrumente, ist aber auch ein Lesebuch mit Interviews und Reportagen, ergänzt durch Fotos aus dem Arbeitsalltag.
Im Laufe der Jahre hat die Hamburger Arbeitsassistenz in der Vermittlung behinderter Menschen ein Expertentum und eine Professionalität herausgebildet, die in Deutschland nirgendwo anders anzutreffen sind. Die Erfahrungen sind reflektiert, ausgewertet  und so aufbereitet, dass auch andere Dienste sie nutzen können.
Die Lektüre macht den immensen Erfolg des Dienstes verständlich. Und sie offenbart: Die Erfolgsfaktoren sind auf alle Regionen der Bundesrepublik übertragbar. Ein Mutmachbuch und eine Pflichtlektüre für jeden, der sich mit beruflicher Teilhabe beschäftigt.

 

Zu beziehen ist das Buch über bei 53° Nord GmbH, Behringsstraße 16a, 22765 Hamburg, Tel. 040/ 414 37 59 88, Mail: info@53grad-nord.com oder über die Website www@53grad-nord.com

 

Was bedeutet die UN-Behindertenrechtskonvention für Deutschland?

Aus der BRK folgt, dass in Deutschland ein Umdenken vonnöten ist:

Insbesondere Art. 24 (Bildung), der ein inklusives Bildungssystem fordert, macht dies deutlich: Daraus geht hervor, dass nicht die Kinder mit Behinderungen sich an das bestehende Schulsystem anpassen müssen, sondern dass vielmehr Strukturen geschaffen werden müssen, in denen diese Kinder gleichberechtigt und ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend ihren Platz finden können.

 

Mehr dazu:

Theresia Degener: Welche legislativen Herausforderungen bestehen in Bezug auf die nationale Implementierung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bund und Ländern? In: Behindertenrecht Jg. 2009, Heft 2.

 

R. Poscher; J. Rux, T. Langer: Von der Integration zur Inklusion: Das Recht auf Bildung aus der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen und seine innerstaatliche Umsetzung. Baden-Baden: Nomos, 2008.

 

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Jugendliche mit Behinderung sprechen über ihre Vorstellungen zur inklusiven Bildung

Die Mitgliedsländer der Europäischen Agentur für Entwicklungen in der sonderpädagogischen Förderung (bekannt als "European Agency") haben 2007 ein europäisches Hearing von Jugendlichen mit Behinderungen bzw. mit sonderpädagogischem Förderbedarf veranstaltet. Dabei standen die Erfahrungen der Jugendlichen mit inklusiver Bildung, ihre Ideen und Vorschläge im Mittelpunkt.
Der Bericht hierzu ("Junge Stimmen: Umgang mit Diversität in der Bildung") ist nunmehr in 21 Sprachen erschienen. Auf Deutsch steht er hier zum Download bereit:
http://www.european-agency.org/site/info/publications/agency/ereports/docs/20docs/EPH-DE.pdf

 

 

Integration und Inklusion in der Schule

Wer mehr über eine inklusive Schule wissen möchte, dem empfehlen wir den online zu lesenden Artikel von Alfred Sander: Von der integrativen zur inklusiven Bildung:

http://bidok.uibk.ac.at/library/sander-inklusion.html

 

 

Aussonderung in Förderschulen

Der Integrationsforscher Prof. Hans Wocken hat die Einrichtung der Integrationsklassen in Hamburg wissenschaftlich begleitet. Er hat auch in mehreren Publikationen das Problem der Aussonderung in Förderschulen unter die Lupe genommen, z.B.:
Wocken, H.: Andere Länder, andere Schüler? Vergleichende Untersuchungen von Förderschülern in den Bundesländern Brandenburg, Hamburg und Niedersachen [Text]  

 

 

 

Statistiken: Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Sonderschulen und in allgemeinen Schulen

Eine Studie der Kultusministerkonferenz für die Jahre 1998-2006 führt die Schülerzahlen auf:  http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/PresseUndAktuelles/Dok185.pdf

Gemeinsam leben - Zeitschrift für integrative Erziehung

"Gemeinsam leben" heißt die Zeitschrift der Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben gemeinsam lernen, die vierteljährlich im Juventa-Verlag erscheint.

Sie bringt wissenschaftliche Artikel ebenso wie Werkstattberichte, Buchbesprechungen zum Thema Integration/Inklusion und Nachrichten aus den Bundesländern.

Für unsere Mitglieder gibt es ermäßigte Jahresabonnements. Fordern Sie ein Probeexemplar an und werden Sie Abonnent, damit wir dieses wichtige Organ der Integrationsbewegung auch weiterhin herausgeben können!

Unter www.juventa.de unter der Rubrik: Zeitschriften - Gemeinsam leben findet man das jeweils aktuelle Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift.

                                                 

Sonderschule behindert Chancengleichheit

Lesen Sie dazu den folgenden Artikel von

Justin J. W. Powell und Lisa Pfahl:

http://bibliothek.wzb.eu/wzbrief-bildung/042008.pdf